Hundewetter in Dimitrovgrad, 30. November 2016

Es regnet in Strömen – ist kalt und dunkel, dennoch kommen die Flüchtlinge weiter an. Getrieben von der Hoffnung auf ein besseres Leben. Eines ohne Bomben, Zerstörung, Hunger und Tod. Es sind überwiegend junge Männer, Jungs, nicht älter als zwölf, sind auch dabei. Nachts sind nur noch die Freiwilligen da, um diesen Menschen Wärme, Tee, Suppe, Schuhe und auch trockene Kleidung zu geben. Das menschliche Elend, das wir hier zu sehen bekommen, ist oft unerträglich. Es erfordert ein hohes Mass an emotionaler Stärke, um daran nicht zu zerbrechen. (NicoleM)

Reportage, Ausschnitt aus der Tagesschau

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